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Firmengründer Hans-Jürgen und Maria Luise Pankel |
Mit gerade einmal 1.000 DM Startkapital was als Darlehen vom ortsansässigen
Friseur Krotkowiak zur Verfügung gestellt wurde - gründete Hans-Jürgen
Pankel in Mittelnkirchen seinen Betrieb.
Das was 1964 in einer alten Schmiede, die zur Autolackiererei in Eigenarbeit
umgerüstet wurde, ins Leben gerufen wurde, war der Grundstein für ein
Unternehmen, das heute - 35 Jahre später - zu einem der bedeutendsten in
der Region herangewachsen ist.
Doch liegt hinter diesem Erfolg nicht nur die Anzahl der Jahre, sondern die
kontinuierliche konsequente Arbeitseinsatz des Ehepaares Pankel, das die Geschicke
der Firma in den Aufbaujahren alleine lenkte.
Während Hans-Jürgen sich um die handwerklichen Angelegenheiten kümmerte,
zog Luise Pankel die kaufmännischen Fäden und baute kompromißloseinen
beispielhaften Kundenservice auf. So gehörte beispielsweise ein Hol-und Bringservice
bereits in den 60er Jahren zur Pankelschen Firmenphilosophie.

Standort Harsefeld |
Der immer größer werdende Kundenkreis und ein ständig anwachsendes
Auftragsvolumen machten es schließlich unumgänglich, dass sich die
Firma Pankel nach größeren und modernen Räumlichkeiten umschauen
und auch an personelle Erweiterung denken mußte. Und so konnte am 01.Januar
1968 der neue Betrieb in Harsefeld bezogen werden, vier Mitarbeiter unterstützen
fortan das aufstrebende Unternehmen. Nach dem Motto "Stillstand bedeutet
Rückstand" expandierte die Firma Pankel auch in den folgenden Jahren.
"Um den Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden, muß man technisch
immer auf den neuesten Stand sein, verantwortungsvolle und qualifizierte Mitarbeiter
haben und qualitativolle, termingerechte Arbeiten abliefern", erläutert
Seniorchef Hans-Jürgen Pankel seine Firmenphilosophie, die er vom ersten
Tag seiner Selbständigkeit als oberste Prämisse gesetzt hat und heute
in seinem Sohn Hans-Joachim weiterlebt.
Im Winter 1978/79 wurden die vorhandenen Räumlichkeiten an der Zufahrtsstraße
"Im Sande 72" um einen Anbau erweitert, so dass künftig auch der
Nachfrage nach Lkw-Lackierungen Rechnung getragen werden konnte. Zehn Jahre später,
im Jahre 1989 wurden dann abermals 100 Quadratmeter Nutzfläche angebaut,
die Sozialräume wurden modernisiert und mit dem größeren Bürotrakt,
auch der immer stärker werdenden Kundenfrequenz Rechnung getragen. Heute
bietet eine freundliche Empfangszone dem Kunden das Entree in den professionellen
Betrieb.
In dieser Zeit schickte sich auch Sohn Hans-Joachim Pankel an, in die Fußstapfen
seines Vaters zu treten. Nach erfolgreich absolvierter Ausbildung zum Lackierer
und überstandener Bundeswehrzeit, trat Hans-Joachim 1986 als Geselle in den
elterlichen Betrieb ein. Bis 1997 konnte Hans-Joachim Pankel von dem beispielhaften
Führungsstil seines Vaters profitieren, eigene Erfahrungen sammeln, um dann
schließlich Anfang des Jahres die Geschäftsführung zu übernehmen.
Natürlich steht der Senior auch heute noch mit Rat und Tat zur Seite, läßt
seine Erfahrungen in den weiterhin aufstrebenden Betrieb einfließen.

Standort Bremervörde |
Mit der Übernahme des Geschäftes traf der Juniorchef noch im gleichen
Jahr die unternehmerische Entscheidung mit der Übernahme eines Lackierbetriebes
auf dem MAN-Gelände in Stade einen zweiten Standort zu eröffnen. Mit
seinem - auf beide Standorte verteilten - 18-köpfigen Mitarbeiterstab kann
der Lackierfachbetrieb heute jedem Kundenwunsch gerecht werden. Mit der Zertifizierung
nach DIN EN ISO 9002 der beiden Betriebe
in Stade und Harsefeld, machte Hans-Joachim Pankel im vergangenen Jahr einen weiteren
Schritt in Richtung Zukunftssicherung. Ein weiterer Standort wurde im Januar 2000
in Bremervörde eröffnet.
"Wir sind für die Zukunft gerüstet, werden natürlich im
Sinne unserer Kunden auch weiterhin unser Dienstleistungsangebot den Ansprüchen
anpassen und mit modernster Technik unserem eigenen hohen Qualitätsanspruch
gerecht werden", formuliert der Juniorchef die Perspektiven des Unternehmens
Pankel.

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