AUTOLACKIEREREI PANKEL in HARSEFELD UND STADE WURDE JETZT ZERTIFIZIERT.

Firma Pankel: "Qualität ist keine Hexerei sondern zertifizierte Firmenphilsophie"

Qualität ist meßbar, auch und gerade bei Arbeiten rund ums Auto. Damit das für jeden Kunden nachprüfbar ist, lassen sich immer mehr Handwerksbetriebe von unabhängigen Sachverständigen testen. Am Ende der Begutachtung steht ein Zertifikat über die Qualität bei der Arbeit. Jetzt erhielt die Firma Pankel für ihre Standorte in Harsefeld und Stade diese Auszeichnung.

Was sich dahinter verbirgt?
Über Jahrzehnte war Qualität für viele nur ein Wort, eine nicht greifbare Eigenschaft, die ein Produkt von einem anderen abstrakt unterscheiden sollte. Doch das hat sich geändert: Qualität ist meßbar geworden und das nicht mehr nur bei Waren. Auch Dienstleistungen lassen sich heute auf ihre Qualität hin überprüfen und miteinander vergleichen. Und seit der Einführung der DIN EN ISO 9002 läßt sich Qualität in einem Lackierbetrieb sogar managen. In der Sprache der Praxis bedeutet das, Betriebsabläufe werden sichtbar gemacht, Schnittstellen zwischen den einzelnen Bereichen deutlich herausgearbeitet, und auch Schwachstellen fallen ins Auge. Genau da liegt der Knackpunkt: Alle Erkenntnisse beim Durchleuchten eines Betriebes haben ein Ziel. Sie sollen dabei helfen, Schwachstellen herauszuarbeiten und damit die Fehler des Tagesgeschäftes zu verringern. Ist diese Analyse beendet, wird alles in einem Qualtiäts-Handbuch dokumentiert und mit der DIN EN ISO 9002 durch eine legitimierte Institution, wie beispielsweise der DEKRA, zertifiziert.

Den Schritt zur Zertifizierung wagte jetzt auch die Autolackiererei Pankel, mit ihrem Hauptsitz in Harsefeld. 1965 gründete Hans-Jürgen Pankel das Unternehmen. Qualitätvolle Arbeit und zukunftsorientiertes Denken war von Beginn an bei der Firma Pankel oberstes Gebot. Technisch auf dem neuesten Stand und mit kompetenten Mitarbeitern wird das Unternehmen stets der Firmenphilosophie gerecht.

Anfang 1997 legte der Senior die Geschicke der Firma in die Hände seines Sohnes Hans-Joachim Pankel, steht jedoch nach wie vor mit seiner Erfahrung dem weiter aufstrebenden Unternehmen zur Seite. Mitte 1997 expandierte die Firma Pankel und eröffnete in Stade einen weiteren Standort. Auf dem Gelände der MAN-Vertretung übernahm die im Bereich der Pkw-, Lkw- und auch Industrielackierung regional als auch überregional als beste Adresse bekannte Firma Pankel mit ihrem 18-köpfigen Mitarbeiterstab eine gut ausgerüstete Lackiererei.

"Wir stellen uns den neuen Trends, damit wir auch in Zukunft erfolgreich sind", erklärt Hans-Joachim Pankel sein Management.

Und so war es aus der zukunftsorientierten Unternehmensphilosophie heraus schließlich eine logische Konsequenz, eine offizielle Dokumentation Ihres Qualitätsmanagements anzustreben.

Mit Unterstützung Ihres Lacklieferanten ICI Autocolor machte sich der Inhaber der Autolackiererei an die Arbeit, um die nötige Basis zur Zertifizierung zu schaffen. In mehrwöchiger Detaillarbeit wurden die Betriebsabläufe analysiert und wenn nötig neustrukturiert, Schnittstellen offengelegt und einige wenige Schwachstellen behoben.

"Durch unser Angebot sollen unsere Kunden die Möglichkeit erhalten, mit externer Unterstützung in aktiver Eigenarbeit ein Qualitätsmanagement-Handbuch ihres Unternehmen zu erstellen ohne das dabei der Arbeitsalltag negativ beeinflusst wird", erläutert der Qualitätsmanagement (QM)-Beauftragte von ICI Autocolor, Georg Würleitner, das Engagement seitens des Lacklieferanten.

Die Bedeutung des Qualitätsmanagement-Handbuchs als Basis für die Zertifizierung liegt auf der Hand. Dort werden alle Betriebsabläufe schriftlich festgehalten und damit auch kontrollierbar gemacht.

"Erst durch die eigene Mitarbeit kann schließlich auch der eigentliche Sinn des Vorhabens "Zertifizierung", nämlich die Qualitätssteigerung und -manifestierung, verinnerlicht werden" erläutert der QM-Experte Würleitner die Kooperation zwischen Lacklieferant und Betriebsinhaber.

"Bei der Firma Pankel habe ich ein Unternehmen angetroffen, dass bereits bestens strukturiert war und durch die konstruktive Mitarbeit des Inhabers stand einer schnellen Zertifizierung nichts im Wege", so Würleitner nach getaner Arbeit.

Und entsprechend hatte auch der DEKRA-Beauftragte "leichtes Spiel", die Qalität bei der Firma Pankel mit dem Zertifkat zu bestätigen.

"Um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist eine solche Zertifizierung einfach unerläßlich", weiß der engagierte Unternehmer um die Situation auf dem Markt.
Und Recht hat er, denn immer öfter wählen Auftraggeber nur noch solche Betriebe als Partner, die zertifiziert sind und damit unter Beweis gestellt haben, dass sie die Qualität ihrer Dienstleistungen im Auge behalten und kontrollieren.

Mit der Zertifizierung unterstellt sich das Unternehmen auch gleichzeitig einem jährlichen Controlling. Die zertifizierende Institution, im Falle Pankel die DEKRA, überprüft alle Jahre wieder, ob die grundlegenden Dinge des Qualitätsmanagements auch eingehalten werden.

Qualität ist bei der Autolackiererei Pankel kein leeres Wort.

die DEKRA gab dies jetzt schriftlich.

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